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Berufliche Zukunft:
Das Studium an der praxisHochschule

Unser Gesundheits- und Sozialwesen befindet sich mitten im Wandel. Mit der praxisHochschule wollen wir diesen Wandel hin zu mehr Qualität und Patientenorientierung aktiv mitgestalten.

Dafür brauchen wir Menschen, die die bestehenden Herausforderungen gemeinsam mit uns anpacken wollen. Menschen, die darin keine Krise, sondern eine Chance sehen. Menschen, die uns auf dem Weg in die Zukunft begleiten wollen. Dafür brauchen wir Menschen wie Sie.

Deshalb bieten wir an den Studienstandorten in Köln und Rheine Studiengänge an, die in unserem Gesundheits- und Sozialwesen dringend gebraucht werden und die die berufliche Praxis intelligent in ein akademisches Studium integrieren.

studentin dentalhygiene 

„Ich studiere an der praxisHochschule, weil ich das Gelernte direkt in unserer Praxis umsetzen kann. So baut sich mein Wissen langsam, aber kontinuierlich auf und wird gleichzeitig durch meine praktische Arbeit vertieft. Außerdem wollte ich Dozenten, die erfahrene Praktiker sind! Das Lehrteam der praxisHochschule ist die perfekte Mischung aus professionellen Dentalhygienikerinnen und namhaften Professoren, die allesamt ihr Handwerk verstehen. Und das Lernklima ist ein Traum! Zudem liegt mir auch die Anerkennung unseres Berufsbildes sehr am Herzen. Ich wollte nicht wieder in eine Aufstiegsfortbildung ohne geschützten Titel investieren. Jetzt erhalte ich demnächst einen international anerkannten akademischen Abschluss zum Bachelor of Science.“

BIRGIT HIEGEMANN, STUDENTIN DENTALHYGIENE UND PRÄVENTIONSMANAGEMENT B. SC., ZMF, ZAHNÄRZTLICHE GEMEINSCHAFTSPRAXIS DR. HIEGEMANN –  HAGEDORN – DR. RUESS – DR. EMICH, LIPPSTADT


Übersicht der BERUFSBILDER 

Studiengänge dental


Dentalhygiene und Präventions-Management (B. Sc.)

Dentalhygienikerinnen arbeiten unter anderem als selbständige Experten für Prävention und Prophylaxe. Innerhalb der Zahnarztpraxis obliegt ihnen der Aufbau, die Leitung und das Management von Prophylaxeabteilungen.

Digitale Dentale Technologie (B. Sc.)
Der Dentalingenieur kennt aktuelle digitale Herstellungsverfahren, um Zahnersatz herzustellen. Im Zahnlabor ist er u.a. für den Betrieb IT-gestützter Fertigung von Zahnersatz zuständig; außerdem kümmert er sich um den digitalen Workflow in der modernen Zahnarztpraxis.


Studiengänge medical

Clinical Nutrition (B. Sc.)
Der Studiengang qualifiziert für das eigenständige ernährungstherapeutische Handeln in der Klinik und im ambulanten Bereich. Wissenschaftlich fundiertes ernährungsmedizinisches Wissen gehört dazu und die praktische Umsetzung unter Berücksichtigung ethischer, rechtlicher und ökonomischer Aspekte.

Physician Assistance (B. Sc.)
Der Studiengang qualifiziert für die eigenständige, ärztlich delegierte Assistenztätigkeit, unter anderem in folgenden Berufsfeldern:
> Operationsdienst
> Intensivstation
> Notfallambulanz
> Dialyse
> Funktionsdiagnostik
> ambulante und stationäre Versorgung

Modellstudiengang Pflege (B. Sc.)
Der Studiengang qualifiziert für ein eigenständiges, an wissenschaftlichen Kriterien ausgerichtetes Pflegehandeln im direkten Patientenkontakt. Neben dem akademischen Abschluss wird die Berufsbefähigung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/-in ermöglicht.


Studiengang Management von Gesundheits-Einrichtungen (B. A.)

Schwerpunkt 1
Zahnärztliche Abrechnung und Praxismanagement
Der Zahnärztliche Praxismanager hat das Know-How, wesentliche Aufgaben einer Zahnarztpraxis zu übernehmen, die Praxisführung sinnvoll zu entlasten und eine moderne Praxiseinrichtung kompetent mitzugestalten. Im Bereich der zahnärztlichen Abrechnung hat er Spezialistenwissen für eine leistungsgerechte Honorierung und schafft so eine wesentliche Grundlage für eine erfolgreiche Praxisführung.

Schwerpunkt 2
Apotheken- und Pharmamarkt
Der Pharmamanager kennt die (neuen) Herausforderungen im Arzneimittelmarkt und hat ein vertieftes Verständnis für die Besonderheiten des Arzneimittelmarkts im Gesundheitswesen. Er beherrscht die damit verbundenen Entscheidungs- und Versorgungsprozesse sowie die betriebswirtschaftlichen, strategischen und logistischen Aspekte der Arzneimittelversorgung.

Schwerpunkt 3
Management von Gesundheits-Netzwerken
Der Gesundheitsnetzwerker wird interdisziplinär dafür ausgebildet, die Beziehungen der Leistungsträger und Leistungserbringer untereinander zu verstehen und zu durchdringen. Er arbeitet z.B. im Auftrag von Kostenträgern, größeren ambulanten wie stationären Leistungserbringern oder für Versorgungsnetzwerke. Er ist somit das wichtigste Verbindungsglied zwischen Klinik, verschiedenen Ärzten und rehabilitativen bzw. sozialen Einrichtungen.

Schwerpunkt 4
Krankenhaus-Management
Der Studiengang Krankenhausmanagement (Stationsleiter) befasst sich mit den Bereichen der Finanzierung, Steuerung, Organisation und Führung im Kontext des Krankenhauses. Der Stationsleiter wird ausgebildet, Krankenhäuser dabei zu unterstützen, diese erfolgreich steuern und leiten zu können. 

 



Glossar – Unser Studium in Stichworten

AUSBILDUNGSINTEGRIEREND
Während des Studiums wird begleitend eine Ausbildung absolviert, z.B. als Zahnmedizinische Fachangestellte. Ein zusätzlicher Besuch der Berufsschule ist nicht notwendig.

VERKÜRZTE VOLLZEITVARIANTE
Mit abgeschlossener Ausbildung, z.B. zur ZFA, kann das Studium um bis zu zwei Semester auf nur vier Semester bzw. zwei Jahre verkürzt werden.

PRAXISPARTNER
Arbeitgeber des Studierenden. Unterstützt den Studierenden in Studium und Praxis. Übernimmt im Idealfall die Studiengebühren. Lesen Sie mehr zum Konzept des praxisPartners.

PRAXISREFLEXION
Die praxisReflexionszeit steht in der praxisHochschule für die Zeit, die die Studierenden beim praxisPartner verbringen und zugleich Workload der Hochschule bearbeiten. Dafür ist es notwendig, dass die Hochschule Lernaufgaben definiert, die beim praxisPartner von den Studierenden in der praxisReflexionszeit zu bearbeiten sind.

PBL (PROBLEM BASED LEARNING)
Problembasiertes Lernen, bei dem praxisnahe Praxisfälle im Mittelpunkt stehen. Diese werden in Kleingruppen erarbeitet und später gemeinsam mit den Dozenten reflektiert.

STUDIUM FUNDAMENTALE
Grundlagenkurse, die in allen Studiengängen gleich sind. Hierzu zählen z.B. Ethik im Gesundheitswesen, Dienstleistungsorientierung, Zeit- und Konfliktmanagement.

PRAXISSTUDYCLUB
Unter der Domain www.praxisStudy.club entsteht zur Zeit unsere Internetplattform für Studierende und Alumni mit einem umfangreichen Angebot an Online-Fortbildungen und Webinaren. 

PRAXISJOBS
Unter der Domain jobs.praxisHochschule.de finden Sie den „Heiratsmarkt“ der praxisHochschule. Hier treffen Studierende auf Arbeitgeber bzw praxisPartner, die einen Studierenden beschäftigen und das Studium im Regelfall auch finanzieren möchten.

 

Frank Michael 

„In unserer Klinik liegen die Schwerpunkte mit insgesamt 330 Betten einerseits in der Rehabilitation von Patienten mit neurologischen und neurochirurgischen Krankheitsbildern, sowie Erkrankungen der Lunge und der Beatmungsmedizin.

 Herr Bracht war nach seinem Studium der Archäologie zunächst übergangsweise in unserem Klinikalltag für den Hol-und Bringedienst eingesetzt, wo er sich weit über das erforderliche Maß hinaus engagierte. In einem persönlichen Gespräch bot ich ihm meine Unterstützung für den Bereich Gesundheits- und Sozial-management an da im breitgefächerten Klinikalltag Selbstorganisation verbunden mit effektivem Zeitmanagement enorm wichtig sind und Herr Bracht alle Voraussetzungen dafür mitbringt, zudem ist er bereits jetzt eine enorme Entlastung in vielen Bereichen, so dass für mich neue Ressourcen frei geworden sind.“

Michael FRank, Klinikgeschäftsführer, Helios Klinik Hagen-Ambrock

Bracht small 

„Ich studiere Gesundheits- und Sozialmanagement, weil ich in diesem Studiengang meine Stärken ausspielen, Menschen helfen und Führungsqualitäten erlernen kann. Insbesondere der duale Charakter, sowie das interdisziplinäre Arbeiten haben mich überzeugt diesen Studiengang zu belegen. Des Weiteren werden im Gesundheitswesen händeringend Führungskräfte gesucht, zu denen ich nach Abschluss des Studiums zähle. An der praxisHochschule gefällt mir vor allem die Möglichkeit das Gelernte direkt mit in den Arbeitsalltag nehmen zu können und die vielen verschiedenen kompetenten Dozenten, die die vermittelten Inhalte aus der eigenen Arbeitswelt kennen und somit die Theorie praxisbezogen auflockern.“

Johannes Bracht, Student Management für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen B. A., Helios Klinik Hagen-Ambrock
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