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DUALES BACHELOR STUDIUM – DENTALINGENIEUR/IN // DIGITALE ZAHNTECHNIK (B. SC.)

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KURZPROFIL

  • Symbole Kurzuebersicht X1

    ZIELGRUPPE

    Zahntechniker/-innen

     

  • Symbole Kurzuebersicht X2

    REGELSTUDIENZEIT

    4,6 Semester
    (28 Monate)
  • Symbole Kurzuebersicht X3

    STUDIENBEGINN

    Sommer- oder
    Wintersemester
  • Symbole Kurzuebersicht X4

    BEWERBUNGS-
    FRISTEN

    siehe
    www.praxishochschule.de

  • Symbole Kurzuebersicht X5

    ABSCHLUSS

    Bachelor of
    Science
    (B. Sc.)

HINWEIS
Selbstverständlich wird der Begriff „Zahntechniker“ aus Gründen der Vereinfachung genutzt, das Gesagte gilt sowohl für weibliche als auch für männliche Bewerber bzw. Studierende.

Digitale Zahntechnik 2.0

Der Studiengang zum Experten in der Digitalen dentalen Technologie (B. SC.)

Der neue duale Studiengang Digitale Dentale Technologie (B. Sc.) kombiniert erstmals auf akademischem Niveau die traditionelle handwerkliche Fertigung von Brücken, Kronen und anderem Zahnersatz mit modernen computergestützten Planungs- und Fertigungsmethoden. Diese werden den Arbeitsalltag eines Zahntechnikers immer mehr bestimmen. So revolutioniert die Informationstechnologie gerade den gesamten Prozess der Herstellung von Zahnersatz – von der Erfassung der Ausgangssituation, über das Design der Arbeit bis hin zur Fertigung durch 3D-Drucker oder Fräsmaschinen. In wenigen Jahren wird man den Beruf des Zahntechnikers nicht wieder erkennen.

Digitale Zahntechnik 2.0 - Ein Studium der Extraklasse

Die technische Entwicklung im Bereich der dentalen Technologie führt zu einem stark erweiterten Qualifizierungsbedarf. Der neue Studiengang spezialisiert die Mitarbeiter in den Bereichen CAD/CAM, F&E, Produktion und Qualitätsmanagement und bildet somit optimal die Fachkräfte von morgen aus.

Duales Studienkonzept

Der Studiengang wird in einer praxisintegrierenden Variante angeboten und schließt mit dem international anerkannten akademischen Bachelor of Science (B. Sc.) ab. Die Studierenden arbeiten im Schnitt drei Wochen pro Monat bei einem praxisPartner – in der Regel ein zahntechnisches Labor oder ein Unternehmen im Zahntechnikbereich mit Zugang zu Laborfrässtruktur. Bei diesem werden berufspraktische Grundlagen und handwerkliche Kenntnisse eingeübt. Durchschnittlich eine Woche pro Monat finden die Präsenzphasen an der praxisHochschule in Köln sowie bei deren bundesweiten praxisPartnern statt.

Also: Studieren Sie heute, was die Zahntechnik von morgen ausmacht.

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„Virtuell in Zahn und Kiefer. Das Studium ‚Digitale Dentale Technologie (B. Sc.)’ stellt dabei einen wichtigen Baustein in dem sich weiterentwickelnden Digitalisierungsprozess in Zahnmedizin und Zahntechnik dar. Der zukünftige Dentaltechnologe ist in der Lage, den Zahnarzt bei der Anwendung modernster Technologien zielführend zu unterstützen. Exzellente Kenntnisse über die neuesten Materialien über Navigationssysteme zur Unterstützung in der Implantologie über bildgebende Verfahren über Umsetzungsmöglichkeiten von Daten in eine CAD/CAM Sprache sind ein Muss für den wissenschaftlich qualifizierten Dentaltechnologen und bilden sein zukunftsfähiges Profil.“

Prof. DR. KARSTEN KAMM, STUDIENGANGSLEITER DIGITALE DENTALE TECHNOLOGIE (B. SC.)

Mehr Informationen:

> Semesterübersicht 
> Studienvarianten / Anrechnung
> Berufsbild / Arbeitsmarkt
> Finanzierung
 


Semesterübersicht

PRAXISINTEGRIEREND
(Verkürzte Vollzeitvariante; Abschluss zum Zahntechniker liegt vor)

4. Semester
(verkürzt: 1. Sem.)
Einführung
Kommunikation
Prozessmanagement
Wissenschaftliches Arbeiten
BWL und Gesundheitswesen
Funktionelle Anatomie ll
5. Semester
(verkürzt: 2. Sem.)
Ethik im Gesundheits- und Sozialwesen
Einführung in die Informatik
Datengewinnung und -verarbeitung
Konstruktion - CAD/CAM
6. Semester
(verkürzt: 3. Sem.)
Fertigung
Anwendungsbezogene Fertigung
Juristische Grundlagen
Forschungs- und Projektmodul
7. Semester
(verkürzt: 4. Sem.)
Dienstleistungs- und Patientenorientierung
Klinische Anwendung, Hospitation
Bachelor Thesis
Kolloquium

  • DDT CP

Durch das Bestehen einer Lehrveranstaltungen erwirbt ein Studierender so genannte Credit Points (CP, Leistungspunkte, ECTS-Punkte). Die Anzahl der Credit Points drückt den Arbeitsaufwand („Work Load“) aus, die für die zugehörige Lehrveranstaltung durchschnittlich aufgewandt werden muss. Dabei gilt: 1 CP entspricht 25 bis 30 Arbeitsstunden.


Varianten / Anrechnung

PRAXISINTEGRIEREND
(Verkürzte Vollzeitvariante; mit abgeschlossener Ausbildung zum Zahntechniker.)

Falls Sie bereits eine Ausbildung zum Zahntechniker gemacht haben, haben wir gute Nachrichten für Sie: In der praxisintegrierenden Variante können Sie sich Ihre Kompetenzen anerkennen lassen. Wir ergänzen und begleiten dies mit unserem Studium Fundamentale: Hier geht es um Themen wie Selbstmanagement, Lernkompetenz, Konfliktmanagement und Kommunikation. Darauf aufbauend vermitteln wir Ihnen Kenntnisse in den Bereichen Prozessmanagement, BWL, Informatik und wissenschaftliches Arbeiten sowie erweiterte Anatomie-Kenntnisse. „Digitaler Workflow“ – so heißt das Gewinnen digitaler Daten aus dem Mundraum und aus Modellen (zum Beispiel durch Scannen oder Röntgen), das Verarbeiten der Daten (Planungstools, Konstruktion etc.) und das Überführen der so gewonnenen Daten in die Fertigung (CNC-Fräsen, Lasern, 3D-Drucken). Damit schließt das Studium ab, und in diesem Teil stehen dann auch Hospitationen bei größeren Fräszentren im Mittelpunkt. Während der praktischen Tätigkeit ergeben sich häufig Fragestellungen für die Bachelorarbeit, die am Ende des siebten Semesters geschrieben wird.

 

ANGEBOT FÜR ABITURIENTEN

Speziell für Abiturienten gibt es an den Berufskollegs in Troisdorf und Düsseldorf die Möglichkeit, sich in spezieller Weise auf ein anschließendes Studium an der praxisHochschule vorzubereiten.

An der Albrecht-Dürer-Schule in Düsseldorf startet bei ausreichend Bewerbern zum Wintersemester eine Klasse für Schüler mit Hochschulzugangsberechtigung und zweieinhalbjährigem Ausbildungsvertrag. Der digitale Workflow wird, zusätzlich zu den herkömmlichen Inhalten, die im Lehrplan vorgesehen sind, integraler und wichtiger Bestandteil des Berufsschulunterrichts sein. Der Unterricht wird einmal pro Woche stattfinden. Außerdem werden einige Inhalte in fünf einwöchigen Unterrichtsprojekten vermittelt.

Das Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg in Troisdorf wird bei ausreichender Bewerberanzahl unter den gleichen Bedingungen (Hochschulzugangsberechtigung und zweieinhalbjähriger Ausbildungsvertrag) den Unterricht in einwöchigem Blockunterricht anbieten. Auch hier erhält der digitale Workflow, in Ergänzung der im Lehrplan vorgesehenen Inhalte, einen besonderen Stellenwert.

Beide Schulen werden im Unterricht miteinander kooperieren und gegenseitig Unterrichtsschwerpunkte im digitalen Workflow und den dabei Verwendung findenden Werkstoffen ergänzen. In zusätzlichen Veranstaltungen werden bereits Teile des Studiums vermittelt, um in spezieller Weise auf die Anforderungen des Bildungsgangs und des späteren Studiums vorzubereiten. Absolventen dieser speziell auf das Studium abgestimmten Ausbildung haben einen Studienplatz im Studiengang garantiert.

Selbstverständlich kann die Ausbildung auch an jedem weiteren Berufskolleg absolviert werden.

logos berufskollegs DDT

BK markus lensing 

„Eine schnelle, duale Ausbildung im Handwerksbetrieb und in der Berufsschule ist für praxisorientierte und technikinteressierte Abiturienten das perfekte Sprungbrett in das Bachelor-Studium als Experte der digitalen Zahntechnik! Die Kooperation der Albrecht- Dürer-Schule mit der praxisHochschule macht den Übergang von der Ausbildung zum Studium noch leichter!“

MARKUS LENSING, ALBRECHT-DÜRER-SCHULE, BERUFSKOLLEG DER STADT DÜSSELDORF, BETREIBER VON WIKIDENTAL.DE


Berufsbild / Arbeitsmarkt

Das Arbeitsumfeld des klassischen Zahntechnikers wird sich in Zukunft dramatisch wandeln: IT-gestützte Fertigungsverfahren produzieren bei gleichen oder höheren Qualitätsansprüchen kostengünstiger und schneller. Viel Abstimmungsbedarf zwischen Zahnarzt, Zahnärztin, Zahntechniker und Zahntechnikerinnen fällt über IT-Schnittstellen weg. Gleichzeitig entstehen neue Fragen der Qualitätssicherung.

Die Experten für digitale Zahntechnik kennen aktuelle Verfahren zur Verwendung digitaler Technologien, um Zahnersatz herzustellen, und können diese anwenden. Sie verfügen über das notwendige motorische und handwerkliche Geschick sowie über die theoretischen Fähigkeiten, um den eigenen Berufsstand in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung weiter zu entwickeln. Sie wissen, dass sie im wesentlichen Maße Verantwortung für die Qualität der Patientenversorgung tragen. Die Absolventen verfügen über ein breites und integriertes Wissen. Dies schließt die wissenschaftlichen Grundlagen, die praktische Anwendung sowie ein kritisches Verständnis der wichtigsten Theorien und Methoden ein.

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"The programme is perfectly placed to meet the demands of the CAD/CAM Revolution, that is about to hit the dental industry."

NEIL WADDELL, DEPARTMENT OF ORAL REHABILITATION, UNIVERSITY OTAGO

Zulassung & Finanzierung

Zulassungsverfahren: Alle Bewerber/-innen, die die formalen Voraussetzungen erfüllen, werden zu unseren Eignungsgesprächen eingeladen.

Bewerber/-innen mit abgeschlossener Berufsausbildung: Zugangsvoraussetzung ist der Zahntechniker-Gesellenbrief oder der Nachweis einer vergleichbaren Qualifikation. Neben einem persönlichen Auswahlgespräch prüfen wir durch eine Anrechnungsprüfung das Basiswissen einer Zahntechnikerlehre ab. 

Die Studiengebühren betragen bei Immatrikulation im Sommersemester 2016 600 Euro und ab dem Wintersemester 2016/2017 650 Euro im Monat. Dies entspricht Gesamtkosten von 16.800 Euro /Start Sommersemester 2016) bzw. 18.200 Euro (Start Wintersemester 2016/2017).

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„Die zukünftigen Dentaltechnologen mit dem Schwerpunkt digitale Technologien erschließen sich Berufsfelder nach dem Studium, die sie für vielfältige Aufgabengebiete befähigen. Dazu gehören z.B. Einsatzbereiche in der Industrie mit Teilaufgaben von Entwicklungsingenieuren. Weitere Einsatzbereiche: Vertriebsmanager, Leiter von Entwicklungslaboren, gutachterliche Tätigkeiten, im zahnmedizinischen Bereich sowie im handwerklichen Bereich und in Fräszentren bei der Einrichtung von digitalen Technologien und der Entwicklung von Prozessketten. Im Weiterbildungsbereich: Dozent des Handwerks für digitale Dentaltechnologie und bei öffentlichen Einrichtungen Lehrtätigkeit an Berufsschulen, Gewerbeaufsicht, Sicherheitsbeauftragter.“

PROF. DR. HARTMUT WEIGELT, AB OKTOBER 2015 PROFESSUR FÜR ANGEWANDTE BIOWISSENSCHAFT – SCHWERPUNKT DENTALE TECHNOLOGIE

Hinweise

Falls Sie spezielle Fragen haben, können Sie hier online einen Rückruf durch unseren Studienservice vereinbaren.

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