Neuste Artikel http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog?view=latest Thu, 30 Jun 2016 20:22:49 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de myStipendium.de unterstützt bei der Suche nach einem Stipendium http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/204-mystipendium-de-unterst%C3%BCtzt-bei-der-suche-nach-einem-stipendium http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/204-mystipendium-de-unterst%C3%BCtzt-bei-der-suche-nach-einem-stipendium

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[email protected] (praxisHochschule) News Wed, 22 Jun 2016 13:56:10 +0200
CP GABA PRÄMIERT BESTE BACHELORARBEITEN 2015 AN DER PRAXISHOCHSCHULE http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/203-cp-gaba-pr%C3%A4miert-beste-bachelorarbeiten-2015-an-der-praxishochschule http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/203-cp-gaba-pr%C3%A4miert-beste-bachelorarbeiten-2015-an-der-praxishochschule
CP GABA HAT IM RAHMEN DER ABSOLVENTENFEIER AN DER PRAXISHOCHSCHULE DIE DREI BESTEN BACHELORARBEITEN IM FACH DENTALHYGIENE UND PRÄVENTIONSMANAGEMENT (B. Sc.) PRÄMIERT

Bei strahlendem Sonnenschein durften die Absolventinnen der Studiengruppe 005 ihre Bachelorzeugnisse in Empfang nehmen. Im Rahmen der Absolvia zum Sommersemester 2016 wurden unter der Schirmherrschaft von CP GABA noch die besten drei Bachelor-Arbeiten aus 2015 ausgezeichnet.

Auf dem ersten Platz landete Fanny Bretschneider mit ihrer Arbeit mit dem Thema "Praxiskonzept zur Behandlung von Patienten mit Diabetis und Parodontitis für das Berufsbild der Dentalhygienikerin". Katrin Meißner konnte mit ihrer Thesis "Zahnmedizinische Prophylaxe von Patienten vor/unter/nach Bisphosphonatmedikation den zweiten Platz belegen und den dritten Platz belegte Carina Hermkes mit ihrer systematischen Literaturübersicht zum Thema „Lactobacillus reuteri - seine potentielle Rolle in der Dentalhygiene und im Präventionsmanagement‘‘.

Prof. Dr. Georg Gaßmann, Leiter des Studiengangs Dentalhygiene und Präventionsmanagement (B. Sc.) an der praxisHochschule, zeigte sich erfreut und beeindruckt durch die Leistungen seiner Schützlinge. Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs bei CP GABA, überreichte die Urkunden und bekräftigte: "CP GABA hat sich seit jeher auf die Fahne geschrieben, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und zu unterstützen. Die ersten akademischen DHs in Deutschland auszeichnen zu dürfen, ist für uns eine besondere Freude. Wir wünsche diesen Pionieren viel Glück und Erfolg auf Ihrem weiteren Weg."


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[email protected] (praxisHochschule) News Tue, 21 Jun 2016 16:18:48 +0200
6. DENTRY DentalKongress Ruhr am 10. September 2016 - Mitmachen und Gästelistenplatz gewinnen http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/202-6-dentry-dentalkongress-ruhr-am-10-september-2016-mitmachen-und-g%C3%A4stelistenplatz-gewinnen http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/202-6-dentry-dentalkongress-ruhr-am-10-september-2016-mitmachen-und-g%C3%A4stelistenplatz-gewinnen

Am 10. September 2016 findet bereits zum sechsten Mal der Dentry DentalKongress Ruhr im FEZ Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten statt. Der Kongress bietet Zahnmedizinern, Zahntechnikern und Ingenieuren ein interdisziplinäres Innovationsforum. Die Programmblöcke des diesjährigen Kongresses widmen sich der Verträglichkeit von Zahnersatz, der Schnarchtherapie sowie den Themen Behindertenzahnmedizin und E-Health für Labor und Praxis. Das komplette Programm finden Sie auf der Website des Kongresses http://www.dentry.de/ 

Mit einem Stand dabei ist die praxisHochschule, an dem Interessenten Informationen über unser  Angebot erhalten können. Darüber hinaus fungiert Herr Professor Dr. Hartmut Weigelt vom Studiengang Digitale Dentale Technologie (B. Sc.) als Vorsitzender eines Programmblocks.

Die praxisHochschule bietet Interessierten eine großartige Möglichkeit. Wir verlosen 10 Plätze auf der Gästeliste! Kostenfrei einen hochkarätigen Kongress besuchen, so funktioniert es:

Einfach eine Email mit dem Betreff "Ich will zum Dentry Kongress 2016" an [email protected] schicken. Der Einsendeschluss ist der 25. August 2016. Die Gewinner werden per Email benachrichtigt und auf unserer Facebook-Seite bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen viel Erfolg!


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[email protected] (praxisHochschule) News Mon, 20 Jun 2016 13:01:10 +0200
Neuer Artikel zur Parenteralen Ernährung von Prof. Dr. Martin Smollich und Birgit Blumenschein in PTAheute http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/201-neuer-artikel-zur-parenteralen-ern%C3%A4hrung-von-prof-dr-martin-smollich-und-birgit-blumenschein-in-ptaheute http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/201-neuer-artikel-zur-parenteralen-ern%C3%A4hrung-von-prof-dr-martin-smollich-und-birgit-blumenschein-in-ptaheute

In der Ausgabe Juni 2016 der Zeitschrift "PTAheute" ist ein wissenschaftlicher Artikel zur parenteralen Ernährung erschienen. Bei den Autoren handelt es sich um Prof. Dr. Martin Smollich, Fachapotheker für Klinische Pharmazie und Studiengangsleiter Clinical Nutrition (B. SC.) der praxisHochschule in Rheine sowie um Birgit Blumenschein, Dipl. Medizinpädagogin und ebenfalls für den Studiengang in Rheine tätig. 

Künstliche Ernährung ist ein inhaltlicher Schwerpunkt in unserem Studiengang Clinical Nutrition und Professor Smollich und Frau Blumenschein liefern in ihrem aktuellen Beitrag in der "PTAheute" ein Update zur parenteralen Ernährung. Alle Interessierten können den Artikel hier einsehen: 


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[email protected] (praxisHochschule) News Thu, 16 Jun 2016 16:46:43 +0200
Die praxisHochschule sucht Verstärkung http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/200-die-praxishochschule-sucht-verst%C3%A4rkung http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/200-die-praxishochschule-sucht-verst%C3%A4rkung

Die praxisHochschule wächst und benötigt Verstärkung in der Lehre. Aktuell sind verschiedene Stellen ausgeschrieben. Es handelt sich dabei um Professuren sowie Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben für verschiedene unserer Studiengänge für die Standorte Köln und Rheine. 

Alle Stellenausschreibungen finden Sie hier:

http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/jobs-an-der-praxishochschule


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[email protected] (praxisHochschule) News Tue, 14 Jun 2016 17:50:01 +0200
Weiterbildung „Certified Workflow-Manager in Health Care“ erfolgreich gestartet http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/199-weiterbildung-%E2%80%9Ecertified-workflow-manager-in-health-care%E2%80%9C-erfolgreich-gestartet http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/199-weiterbildung-%E2%80%9Ecertified-workflow-manager-in-health-care%E2%80%9C-erfolgreich-gestartet

Prof. Dr. Michael Greiling vom Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) begrüßte die ersten Teilnehmer der Rhein-Kreis Neuss Kliniken


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[email protected] (IWiG Blog) News Tue, 07 Jun 2016 15:57:46 +0200
Studiengang Clinical Nutrition (B. Sc.) für Diätassistentinnen/-assistenten http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/198-studiengang-clinical-nutrition-b-sc-f%C3%BCr-di%C3%A4tassistentinnen-assistenten http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/198-studiengang-clinical-nutrition-b-sc-f%C3%BCr-di%C3%A4tassistentinnen-assistenten

Der Studiengang Clinical Nutrition (B. Sc.) bietet besondere Chancen für Diätassistentinnen bzw. Diätassistenten. Durch die Anrechnung von Kompetenzen, die bereits in der Ausbildung erworben wurden, ist für diese Berufsgruppe ein Einstieg in das zweite oder dritte Semester möglich. Die so verkürzte Studienzeit trägt gleichzeitig auch zu einer Kostenersparnis bei. Die Attraktivität des Studienganges besteht auch darin, dass er berufsbegleitend ist. Die Anwesenheit in der Hochschule ist nur in den Präsenzphasen erforderlich. Dies sind ca. 30 Tage pro Semester. So kann im Studium erworbenes Wissen direkt in die Praxis übertragen werden. Andererseits können Fragestellungen aus der Praxis auch direkt mit den Lehrkräften diskutiert werden.

Worauf noch warten? Ab September ist der Einstieg in die verkürzte Variante des Studienganges für Diätassistentinnen bzw. Diätassistenten möglich.

Alle Details zum Studium Clinical Nutrition für Diätassistentinnen bzw. Diätassistenten finden Sie in unserem neuen Flyer.


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[email protected] (praxisHochschule) News Fri, 03 Jun 2016 14:58:50 +0200
Herausragende Rolle von Clinical Nutrition in der Onkologie http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/197-herausragende-rolle-von-clinical-nutrition-in-der-onkologie http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/197-herausragende-rolle-von-clinical-nutrition-in-der-onkologie

Gerade im Bereich der Onkologie besitzt Clinical Nutrition als interprofessioneller Ansatz in der Ernährungsmedizin eine herausragende Bedeutung: Abhängig von der Tumorart sind bereits bei Diagnosestellung 30-90% der Patienten mangelernährt. Von den Tumorpatienten im Krankenhaus weisen zwischen 30-40% eine manifeste Mangelernährung auf.

Für Krebspatienten besitzt Ernährung neben dem rein physischen Aspekt auch eine große psychologische und emotionale Bedeutung, da sie häufig "essen können" mit "(weiter) leben können" gleich setzen. Dementsprechend sind Ernährungsempfehlungen, mit denen die Betroffenen selbständig und eigenverantwortlich zu ihrem Therapieerfolg beitragen können, für sie oftmals so etwas wie ein "rettender Anker". In diesem Zusammenhang müssen die sogenannten "Krebsdiäten" bewertet werden, weil nur einige wissenschaftlich hinreichend erforscht sind.

Birgit Blumenschein als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Clinical Nutrition hat sich dieses Thema einmal genauer angeschaut: Im VFED-Sonderheft zur Ernährung in der Onkologie ist soeben ihr Artikel "Krebsdiät - eher ein gefährlicher Strohhalm als ein rettender Anker" erschienen.

Den Link zum Heft finden Sie hier: http://vfed.de/de/onlineshop 

Der Verein zur Förderung der gesunden Ernährung und Diätetik (VFED) ist die größte, nicht staatlich geförderte Ernährungs- und Diätetik-Fachorganisation in Deutschland.


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[email protected] (praxisHochschule) News Thu, 02 Jun 2016 17:14:49 +0200
Prof. Dr. Clarissa Kurscheid referiert beim Novartis Innovationsforum Ärztenetze Nordrhein http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/196-prof-dr-clarissa-kurscheid-referiert-beim-novartis-innovationsforum-%C3%A4rztenetze-nordrhein http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/196-prof-dr-clarissa-kurscheid-referiert-beim-novartis-innovationsforum-%C3%A4rztenetze-nordrhein

Am 7. Juni 2016 findet das von Novartis Pharma veranstaltete Innovationsforum Ärztenetze Nordrhein in Kaarst statt. Dr. Thomas Wingerath, Manager Gesundheitspolitik und Vertragswesen von Novartis Pharma, moderiert die Themen des Abends.

 "Praxisnetze im Gesundheitswesen 2025" lautet der Vortrag von Frau Prof. Clarissa Kurscheid, Leiterin des Instituts für Gesundheits- und Versorgungsforschung der praxisHochschule Köln (igv), in dem sie einen Ausblick auf die Zukunftsoptionen von Praxisnetzen unter Betrachtung der derzeitigen Herausforderungen im Gesundheitswesen geben wird. Neben dem Status quo der Anerkennung der Ärztenetze in Nordrhein sollen Optionen zur Professionalisierung von Praxisnetzen aufgezeigt und diskutiert werden.

Entwicklung und Umsetzung von Selektivverträgen und die Rolle, die Ärztenetze dabei spielen können, ist ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung. Diskussionspartner zu diesem Block ist Herr Matthias Mohrmann, Vorstandsmitglied der AOK Rheinland/Hamburg.

Herr Dr. Manfred Klemm, Geschäftsführer Regionales Gesundheitsnetz Leverkusen eG, informiert in einem weiteren Block über das Projekt "Sektorenübergreifende Arzneimittel-Therapie-Sicherheit" (S-AMTS) in seiner Stadt.


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[email protected] (praxisHochschule) News Thu, 02 Jun 2016 15:11:42 +0200
praxisHochschule unterstützt Modellprojekt http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/195-praxishochschule-unterst%C3%BCtzt-modellprojekt-hilfsmittelpass-der-stiftung-deutsche-schlaganfall-hilfe http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/195-praxishochschule-unterst%C3%BCtzt-modellprojekt-hilfsmittelpass-der-stiftung-deutsche-schlaganfall-hilfe

Die Praxishochschule engagiert sich gemeinsam mit dem klinikum ibbenbüren beim Modellprojekt "hilfsmittelpass" der deutschen schlaganfall-hilfe. Ibbenbüren wird modellregion der Stiftung deutsche Schlaganfall-hilfe. am bundesweiten tag gegen den schlaganfall, am 10. mai, erhalten die ersten patienten am klinikum ibbenbüren einen Hilfsmittelpass. Die schlaganfall-hilfe will ihn nach der TEstphase bundesweit einführen.

Jährlich erleiden 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Die Volkskrankheit ist die häufigste Ursache für Behinderungen, viele Betroffene sind nach dem Schlaganfall auf Hilfsmittel angewiesen. Doch die optimale Versorgung bleibt ein Manko unseres Gesundheitssystems. An der Behandlung und Versorgung eines Patienten sind viele Spezialisten beteiligt. "Eine Zusammenarbeit über die so genannten Sektoren hinweg ist jedoch nicht selbstverständlich", erläutert Christina Habig, Projektleiterin der Schlaganfall-Hilfe. "Häufig ist der Patient selbst das Medium, das die Informationen von A nach B tragen muss". Schwierig werde es dann, wenn er dazu nicht in der Lage ist. Und das trifft auf den Großteil der Patienten zu, sie sind medizinische Laien. Schlaganfall-Patienten sind hiervon in besonderer Weise betroffen. Denn diese Patienten sind oft ihr Leben lang auf Behandlung, Therapie oder Hilfsmittel angewiesen. Gerade die Versorgung mit Hilfsmitteln ist ein komplexes Thema. Hilfsmittel müssen immer individuell angepasst werden, und im Verlauf der Erkrankung können sich Änderungen im Bedarf ergeben. Studien zeigen, dass viele Hilfsmittel schon nach kurzer Zeit ungenutzt in der Ecke landen - traurig für die Patienten, teuer für die Gesellschaft.

Ärzte, Therapeuten und Sanitätshäuser kommunizieren über den Pass

Ein zusätzliches Problem: der Markt an Hilfsmitteln ist heute so groß und spezialisiert, dass sich nur noch Experten wirklich damit auskennen. Umso wichtiger ist es, dass alle an der Versorgung Beteiligten ein Medium haben, über das sie kommunizieren können. Der neue Pass in Heftgröße (DIN A5) enthält alle wichtigen Informationen über Therapien, Therapieziele, Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel des Patienten und dokumentiert die Entwicklungen im Zeitverlauf. Alle Beteiligten können Eintragungen vornehmen. Klinik-, Fach- und Hausärzte, Therapeuten und Sanitätshausmitarbeiter können auf diese Weise miteinander kommunizieren. Datenschutz ist gewährt, denn der Patient ist Besitzer des Passes und Hüter seiner Daten. Die Testphase läuft jetzt am Klinikum Ibbenbüren (Betriebsstätte St.-Elisabeth-Hospital) an. Chefarzt Dr. Florian Bethke und sein Team der Neurologischen Klinik Ibbenbüren werden den Pass an 80 Patienten der Stroke Unit (Schlaganfall-Station) ausgeben, sofern diese bereit sind, an dem Modellprojekt teilzunehmen. "Das gibt uns die Möglichkeit, über den Aufenthalt in der Akutklinik hinaus etwas für die Patienten zu tun", freut sich Bethke.

praxisHochschule begleitet Modellprojekt durch Forschung

In rund sechs Monaten wird die Gruppe dann durch Prof. Dr. Michael Wessels von der praxisHochschule Campus Rheine zu ihren Erfahrungen befragt. "Ein spannendes Projekt", urteilt der Hochschullehrer, weil es einen echten Mehrwert für die Patienten und die Versorger bieten kann". Auch eine Kontrollgruppe von 80 Patienten ohne Heil- und Hilfsmittelpass wird interviewt. So erhalten die Projektpartner Aufschluss darüber, wie sehr die Patienten von dem Pass profitieren können, und bekommen gleichzeitig Rückmeldungen zur Optimierung des Passes. Unterstützt wird das Projekt durch das Netzwerk Schlaganfall Steinfurt e.V. (NeSSt). "Wir freuen uns, dass die Schlaganfall-Hilfe uns als Modellregion ausgewählt hat", sagt dessen Vorsitzender Daniel Koopmeiners aus Rheine. "In der Schlaganfall-Nachsorge können wir noch einiges optimieren, deshalb haben wir das Projekt von Beginn an unterstützt. Mit den im nördlichen Kreis Steinfurt gemachten Erfahrungen wird die Deutsche Schlaganfall-Hilfe den Hilfsmittelpass überarbeiten, um ihn 2017 deutschlandweit allen Patienten anbieten zu können.

Die komplette Pressemitteilung als PDF finden Sie hier. 


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[email protected] (praxisHochschule) News Thu, 02 Jun 2016 12:23:27 +0200
IGV Gender Preis 2016 anlässlich des 4. Bundeskongress Gendergesundheit verliehen http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/194-igv-gender-preis-2016-anl%C3%A4sslich-des-4-bundeskongress-gendergesundheit-verliehen http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/194-igv-gender-preis-2016-anl%C3%A4sslich-des-4-bundeskongress-gendergesundheit-verliehen

Der 4. Bundeskongress Gendergesundheit, der im Mai 2016 in Berlin stattfand, war auch die Bühne der Verleihung des diesjährigen Gender Preises des Instituts für Gesundheits- und Versorgungsforschung der praxisHochschule Köln (igv). Gleich zwei Preisträger konnte Frau Professor Clarissa Kurscheid, wissenschaftliche Leiterin des igv, in diesem Jahr die verdiente Auszeichnung überreichen. Neben Kathrina Schatz für ihre Arbeit "The influence of gender of health and risk behaviour in primary prevention of adolescents and adults: a systematic review" erhielt den Preis auch Tobias Staiger. Das Thema seiner prämierten Arbeit: "Arbeitsbedingter Stress: weiblich_männlich. Eine qualitative, geschlechtsreflektierende Studie zur Entstehung und Bewältigung von arbeitsbedingtem Stress am Beispiel der Callcenter-Tätigkeit."  

Der Gender Preis des igv blickt bereits auf eine mehrjährige Tradition zurück und würdigt Arbeiten, die sich der Genderthematik im Gesundheits- und Sozialbereich annehmen.

Weitere Informationen zum igv finden Sie hier


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[email protected] (praxisHochschule) News Fri, 27 May 2016 13:57:15 +0200
Skillqube GmbH neuer Partner der praxisHochschule für internationale Kurskonzepte im Studiengang Physician Assistance (B. Sc.) http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/193-skillqube-gmbh-neuer-partner-der-praxishochschule-f%C3%BCr-internationale-kurskonzepte-im-studiengang-physician-assistance-b-sc http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/193-skillqube-gmbh-neuer-partner-der-praxishochschule-f%C3%BCr-internationale-kurskonzepte-im-studiengang-physician-assistance-b-sc

Vom 17. - 20. Mai 2016 fanden die ersten beiden offiziellen ACLS Provider Kurse mit dem neuen Partner Skillqube aus Wiesloch (Baden-Würtemberg) statt. Die Kurskonzepte sind bereits seit Jahren in dem Curriculum verankert und bilden damit eine Besonderheit an deutschsprachigen Hochschulen. Neu war die Zusammenarbeit mit der Skillqube GmbH. Das Training Center der American Heart Association (AHA) schulte 40 Studierende des Studienganges Physician Assistance B. Sc. Die Kooperation soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden und auch die Planungen für eine Erweiterung des Studienprogramms am Standort Köln laufen bereits.

Die Trainer von Skillqube waren nicht nur durch die American Heart Association (AHA) geschult, sondern auch erfahrene Dozenten aus dem Bereich Crisis Resource Management (CRM). Somit konnte neben dem Algorithmen-basierten Arbeiten, auch ein Schwerpunkt auf die effektive Teamarbeit und die menschlichen Faktoren gelegt werden. Ein weiteres Highlight war das Einbinden neuester Simulationstechnik auf Tablet Basis, sowie der Einsatz einer Audio- und Videoanlage, welche für ein erweitertes Debriefing (Team-Nachbesprechung) im Anschluss zum Einsatz kam.

Mit 400.000 Instruktoren in 5.000 Training Centern und über 10.000 Training Sites, führt die AHA weltweit in 80 Ländern zertifizierte medizinische Kurse in 17 Sprachen durch. Die standardisierten Kursinhalte, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Erwachsenen oder die Notfall-Behandlung von schweren Herzrhythmus-Störungen, richten sich speziell an medizinisches Fachpersonal. Dabei soll nicht nur die richtige Therapie für lebensbedrohlich erkrankte Patienten vermittelt werden, sondern auch die Kommunikation zwischen den Helfern verbessert und die Zusammenarbeit gestärkt werden.

Alle Informationen zum Studiengang Physician Assistance (B. Sc.), Bewerbungsverfahren, Finanzierungsmöglichkeiten sowie zu Info- und Schnuppertagen finden Sie hier.

Die Pressemitteilung als pdf-Datei zum Download steht hier für Sie bereit:

pdf160523_pm_kooperation_skillqube_praxishochschule_003.pdf


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[email protected] (praxisHochschule) News Fri, 27 May 2016 09:12:04 +0200
Moderne Ernährungstherapie http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/192-moderne-ern%C3%A4hrungstherapie http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/192-moderne-ern%C3%A4hrungstherapie

Der Studiengang Clinical Nutrition qualifiziert für das eigenverantwortliche ernährungstherapeutische Handeln im ambulanten und stationären Bereich. Im Mittelpunkt des Studiums stehen daher die wissenschaftliche Herleitung und die praktische Anwendung aller Ernährungsmaßnahmen, die beim einzelnen Patienten zum optimalen Therapieerfolg beitragen.

Die Komplexität der modernen Ernährungsmedizin benötigt Spezialisten, die eine individuelle Ernährungstherapie auf wissenschaftlicher Basis konzipieren und diese in einem interprofessionellen Umfeld auch praktisch umsetzen können. Der Studiengang Clinical Nutrition schließt damit eine gravierende Lücke im deutschen Gesundheitssystem: Die Absolventen dieses Studiengangs besitzen eine einzigartige, fachübergreifende Qualifikation, die wissenschaftlich fundierte Ernährungstherapie mit praktischer Diätetik, Pharmakologie, Kommunikationspsychologie sowie ernährungsmedizinischem Kostenmangement verbindet.

Hier finden Sie den aktuellen Flyer zum Download

pdfFlyer_Clinical_Nutrition.pdf


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[email protected] (praxisHochschule) News Wed, 25 May 2016 15:45:05 +0200
Prof. Dr. Ralf Rößler unterstützt Gestaltung des Piezo Scaler Spitzensortiments von W&H http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/191-prof-dr-ralf-r%C3%B6%C3%9Fler-unterst%C3%BCtzt-gestaltung-des-piezo-scaler-spitzensortiments-von-w-h http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/191-prof-dr-ralf-r%C3%B6%C3%9Fler-unterst%C3%BCtzt-gestaltung-des-piezo-scaler-spitzensortiments-von-w-h

Praktiker engagieren sich bei der Produktentwicklung

Prof. Dr. Ralf Rößler, wissenschaftlicher Leiter des praxisDienste-Instituts für Weiterbildung der praxisHochschule Köln, war im März mit vier Dentalhygienikerinnen zu einem Workshop bei W&H in deren Firmenzentrale in Bürmoos. Im Rahmen des Workshops erhielten die Teilnehmer die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung des Piezo Scaler Spitzensortiments mitzuwirken.

Gemeinsam mit W&H Mitarbeitern aus dem Produktmanagement und der Produktentwicklung arbeiteten die Teilnehmer an der Definition der optimalen Scaler Spitzen für die Prophylaxe, Parodontologie und Implantat-Reinigung. Dabei konnten Professor Rößler und die Expertinnen ihre eigenen Erfahrungen und Wünsche in die Produktentwicklung einfließen lassen und die Scaler Spitzen nach ihren Bedürfnissen formen und gestalten. Anschließend wurden die von den Workshopteilnehmern selbst gestalteten Spitzen-Muster am Phantomkopf getestet und bewertet. Das Piezo Scaler Spitzensortiment wird so gemeinsam mit den Endanwendern weiterentwickelt und perfekt auf die jeweiligen Anwendungsgebiete abgestimmt.

Ein schönes Beispiel für die Praxisorientierung unserer praxisHochschule.

Weitere Informationen gibt es hier.


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[email protected] (praxisHochschule) News praxisHochschule Tue, 17 May 2016 16:51:45 +0200
Opalescence Go Anwenderbericht http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/190-opalescence-go-anwenderbericht http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/190-opalescence-go-anwenderbericht

 Zähne putzen! Kontrolle beim Zahnarzt! Professionelle Zahnreinigung! Bleaching?b2ap3_thumbnail_Go-pkg-shot-idea-Mint-.jpg

Jeder von euch kennt es und macht es - vielleicht nicht alles, aber warum nicht?

Regelmäßige Zahnpflege ist für mich selbstverständlich. Daher zählt auch die professionelle Zahnreinigung, wie auch eine 2-malige Kontrolle beim Zahnarzt, einfach dazu.

Bleaching ist nichts Neues, selbst die Römer wollten damals schon schöne weiße Zähne. Ich wollte das Bleaching auch schon immer mal probieren, daher fragte ich meine Zahnärztin, Clarissa Dahlhaus aus Köln, nach Aufhellungsmethoden. Denn nach meiner professionellen Zahnreinigung waren meine Zähne schön sauber und glatt, dennoch war ich mit meiner Zahnfarbe noch nicht vollkommen zufrieden. Sie empfahl mir Opalescence mit „weltbekannten“ Produkten in Sachen Zahnaufhellung. Schon allein der Begriff „weltbekannt“ hat mich überzeugt.

In meinem Fall hat sie mir Opalescence Go empfohlen. Opalescence Go ist ein Produkt aus der Produktpalette von Opalescence, welches in die Kategorie Home-Bleaching gezählt wird. Was versteht man nun unter Home-Bleaching? Nach einer gründlichen Einweisung vom Zahnarzt wird die erste Aufhellungsbehandlung in der Praxis durchgeführt. Nachdem alle Fragen zur Anwendung geklärt sind, gibt der Zahnarzt 3 bis 4 weitere „Blister“ zu weiteren Behandlungen mit. Die kann dann der Patient ganz gemütlich zu Hause durchführen. Daher Home-Bleaching!

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Ich gebe zu, ich habe mir vorher schon einmal ein Produkt übers Internet bestellt. Ein Versuch, den ich mir hätte sparen können. Daher war ich sehr gespannt, wie sich diese Folie des Opalescence Go schlägt. Meine Zähne sind nicht komplett gerade, daher hat mich der Aspekt sehr überzeugt, dass sich die vorgefertigte Schiene an die Zahnstellung anpassen soll. Um es vorwegzunehmen: Die Schienen passen sich sehr gut an die Zahnstellung an und haben überhaupt nicht gestört!

Aber wie sieht die Aufhellung nun mit Opalescence Go aus?

Die Anwendung ist echt total simpel. Sie kann in wenigen Begriffen zusammengefasst werden. Einsetzen – Ansaugen – Trägerschiene herausnehmen – 60 bis 90 Minuten tragen – Fertig.

So einfach wie es hier geschrieben ist, ist es wirklich. Das Einsetzen der UltraFit-Trays ist durch die Trägerschiene problemlos. Nachdem das Tray richtig platziert ist, wird die Schiene etwas angesaugt oder es wird einmal kräftig geschluckt. Das drückt das innere UltraFit-Tray an die Zähne und die Trägerschiene kann herausgenommen werden. Es sollte nicht mit den Fingern gegen die Schiene gedrückt werden, um das Gel gleichmäßig zu verteilen. Zum einen ist es überhaupt nicht nötig, da sich das Gel über die Tragezeit über den kompletten Zahnbogen verteilt und vom Zahn aufgenommen wird. Zum anderen drückt man das Gel damit nicht auf das Zahnfleisch, wo es auch nicht hingehört.

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Nach 4 Tagen stellte ich mich wieder bei meiner Zahnärztin vor. Sie kontrollierte das bisherige Aufhellungsergebnis und gab mir erneut 3 Anwendungen mit nach Hause.

Ich habe Opalescence Go insgesamt 7 Tage angewendet und bin von dem Ergebnis absolut überzeugt. Das Tragen der Schienen hat mich überhaupt nicht eingeschränkt, selbst das Sprechen war kein Problem. Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn einige Bedenken hatte. Ob meine Zähne empfindlicher werden und dadurch stark auf heiß und kalt reagieren? Aber ich kann euch beruhigen, ich habe überhaupt keine Empfindlichkeiten nach dem Aufhellen gehabt. Selbst warmer Apfelstrudel mit Vanilleeis war kein Problem J

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Mein Fazit daher: Wer sich wirklich schöne weiße Zähne wünscht, dem kann ich Opalescence Go sehr empfehlen. Es ist einfach, schnell und absolut effektiv und zudem auch für jeden Patienten erschwinglich.


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[email protected] (Ultradent Products) Sonstiges Mon, 09 May 2016 16:09:29 +0200
„Aus zwei mach eins: Für wen ein duales Studium sinnvoll ist“ http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/188-%E2%80%9Eaus-zwei-mach-eins-f%C3%BCr-wen-ein-duales-studium-sinnvoll-ist%E2%80%9C http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/188-%E2%80%9Eaus-zwei-mach-eins-f%C3%BCr-wen-ein-duales-studium-sinnvoll-ist%E2%80%9C

Ausbildung oder Studium? Ein duales Studium vereint beides ...

Ein Artikel in der Berliner Morgenpost setzt sich mit Vor- und Nachteilen des Dualen Studiums auseinander – wir meinen: Lesenswert!

„Ausbildung oder Studium? Ein duales Studium vereint beides: Wissenschaft und Praxis. Der Preis dafür: wenig Freizeit, hohe Zugangsvoraussetzungen und viel Konkurrenz. Trotzdem ist die Doppelausbildung für Ambitionierte eine Überlegung wert.

Das Modell gibt es schon länger, jedoch ist die Vielfalt der Studiengänge neu. Von Betriebswirtschaft über Brau- und Getränketechnik bis hin zum Gartenbau. 

Wer sich darauf einlässt, kann sich wissenschaftlich bilden und gleichzeitig praktische Erfahrung in einem Betrieb sammeln. Doch für wen ist ein duales Studium das Richtige? Und was muss man bei der Wahl beachten?“

Ein großer Vorteil des dualen Studiums ist laut Berliner Morgenpost die starke Praxisorientierung. Und je nach dem welches Modell man studiert, erhält man zwei Abschlüsse – den Bachelor und ein Ausbildungszeugnis. Außerdem kann man Ausbildung und Studium in nur 3 Jahren schaffen. Wer beides einzeln absolviert, braucht doppelt so lange! Der frühe Bezug zum Betrieb ist auch von Vorteil, da die Übernahmechancen viel höher sind. Das duale Studium ist auch eher verschult, weswegen die "Klassen" kleiner sind und der Stundenplan klar strukturiert ist.

 Die zwei Modelle: 

  • ausbildungsintegrierende Studiengänge
  • praxisintegrierende Studiengänge

Bei ausbildungsintegrierenden Studiengängen absolviert man parallel zum Studium eine Ausbildung. Hier gelten die Standards einer Ausbildung. Ausbildungsinhalte und die Dauer sind klar geregelt. Am Ende gibt es zwei Abschlüsse, sowohl das Bachelor- als auch ein Ausbildungszeugnis.

Praxisintegrierende Studiengänge schließen dagegen nur mit dem Bachelor ab. Hier wird der Stundenplan durch Praxisphasen ergänzt. Die Mehrheit der Studiengänge ist mittlerweile so aufgebaut.

Die Konkurrenz der dualen Studiengänge ist groß. Ein guter Abiturdurchschnitt ist oft Voraussetzung, um in die Erstauswahl zu kommen. Danach folgen die Assessment-Center der Beriebe. Man muss also motiviert und leistungsfähig sein, denn der Zeit- und  Lerndruck ist sehr hoch.


Lesen Sie den vollständigen Original-Artikel in der Berliner Morgenpost:

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/karriere/article207464809/Aus-zwei-mach-eins-Fuer-wen-ein-duales-Studium-sinnvoll-ist.html


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[email protected] (praxisHochschule) Studiengänge Mon, 09 May 2016 08:00:00 +0200
Das IWiG führt gesundheitsökonomische Analysen von klinischen Studien durch http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/189-das-iwig-f%C3%BChrt-gesundheits%C3%B6konomische-analysen-von-klinischen-studien-durch http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/189-das-iwig-f%C3%BChrt-gesundheits%C3%B6konomische-analysen-von-klinischen-studien-durch

Klinische Studien werden im Hinblick auf den medizinischen Fortschritt, eine bestmögliche Versorgungsqualität der Patienten und die Wettbewerbsfähigkeit der Kliniken eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Qualitätsmerkmale klinischer Studien sind


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[email protected] (IWiG Blog) News Wed, 04 May 2016 14:57:00 +0200
Gesundheitsinitiative Health-i von Techniker Krankenkasse und Handelsblatt sucht Talente, Denker und Start-ups für Award! http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/187-gesundheitsinitiative-health-i-von-techniker-krankenkasse-und-handelsblatt-sucht-talente-denker-und-start-ups-fuer-award http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/187-gesundheitsinitiative-health-i-von-techniker-krankenkasse-und-handelsblatt-sucht-talente-denker-und-start-ups-fuer-award

1. Um was handelt es sich beim HEALTH-i Award genau?
Die Techniker Krankenkasse und das Handelsblatt haben gemeinsam die HEALTH-i Initiative ins Leben gerufen. Mit ihr möchten die beiden Partner die besten Talente in den Bereichen Gesundheit und Gesundheitswirtschaft, die vielversprechendsten Start-ups und die innovativsten Denker Deutschlands entdecken und fördern. Im Fokus steht dabei ein smartes Gesundheitswesen.

Feierlicher Höhepunkt der Initiative ist die Verleihung des HEALTH-i-Awards am 10. November 2016 in Berlin.

2. In welchen Kategorien wird der Award vergeben?
Der HEALTH-i Award wird in den folgenden drei Kategorien verliehen:

  • Studenten
  • Start-ups
  • Unternehmen

Zusätzlich wird die „Persönlichkeit des Jahres“ ausgezeichnet.

3. Wer entscheidet darüber?
Die HEALTH-i Initiative wird durch ein ausgewähltes Experten-Board begleitet. Es ist der Think Tank der Initiative und besteht aus 50 ausgewiesenen Experten aus den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft, Meinung und Wissenschaft. Sieben Mitglieder des Boards bilden die Jury und stellen aus den eingegangenen Bewerbungen eine Shortlist von je drei Kandidaten pro Kategorie zusammen. Über die Shortlist stimmt das gesamte Board ab und legt somit die jeweiligen Gewinner pro Kategorie fest. Gestützt wird der gesamte Bewertungsprozess von einem Wissenschaftlichen Partner: Dr. Sebastian Schäfer, Leiter des Goethe-Unibators der Universität Frankfurt/Main. Von dem Bewerbungsprozess unabhängig wird die „Persönlichkeit des Jahres“ ausgezeichnet.


Start-ups, die sich bis zum 27. Mai 2016 bewerben, erhalten die Chance, sich gleichzeitig für den Innovationstag zu qualifizieren – ein weiteres Event der Health-i Initiative. Dieser findet am 13. September in Berlin statt und ist eine Kombination aus Open-Space-Konferenz und Start-up-Pitch. Die Start-ups können dabei eine Innovationskooperation mit der Techniker Krankenkasse gewinnen.


Aufruf zur Teilnahme

Ihr seid Studenten/innen und habt während eines Seminars, eurer Abschlussarbeit oder eines universitären Forschungsprojekts eine Idee entwickelt, die das Potential bietet, den Gesundheitsmarkt zu revolutionieren und nachhaltig zu verändern? Dann habt Ihr jetzt die Chance Euch mit Eurem Projekt um den Health-i Award von Techniker Krankenkasse und Handelsblatt zu bewerben.
Der Gewinner in der Kategorie Studenten darf zusätzlich einen Blick hinter die Kulissen bei der Techniker Krankenkasse oder dem Handelsblatt werfen. Teilnahmeberechtigt sind alle studentischen und universitären Projekte, die den Anforderungen der genannten Kategorien auf www.health-i.de entsprechen. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2016, 24:00 Uhr.
Jetzt schnell bewerben!


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[email protected] (praxisHochschule) News Thu, 28 Apr 2016 09:00:00 +0200
Posterpräsentation der Pflege-Studenten und Studentinnen des Jahrgangs PF6 http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/186-posterpr%C3%A4sentation-der-pflege-studenten-und-studentinnen-des-jahrgangs-pf6 http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/186-posterpr%C3%A4sentation-der-pflege-studenten-und-studentinnen-des-jahrgangs-pf6

Foto-Bericht Des Jahrgangs PF6

Heute hat der Jahrgang PF6 der Pflege-Studenten und Studentinnen eine Posterpräsentation zu ausgearbeiteten Themen der Ernährung gehalten. Inhalt, Aufbau und Präsentation der Poster erfolgte komplett autark durch die Studierenden. 

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[email protected] (praxisHochschule) Pflege Wed, 27 Apr 2016 15:00:00 +0200
Attraktives Angebot für praxisHochschüler – für nur 49 statt 129 Euro zur Weiterbildung „Mundgesundheitsmanagement“ in Köln http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/185-attraktives-angebot-f%C3%BCr-praxishochsch%C3%BCler-%E2%80%93-f%C3%BCr-nur-49-statt-129-euro-zur-weiterbildung-%E2%80%9Emundgesundheitsmanagement%E2%80%9C-in-k%C3%B6ln http://www.praxishochschule.de/de/die-praxishochschule/der-praxisblog/entry/185-attraktives-angebot-f%C3%BCr-praxishochsch%C3%BCler-%E2%80%93-f%C3%BCr-nur-49-statt-129-euro-zur-weiterbildung-%E2%80%9Emundgesundheitsmanagement%E2%80%9C-in-k%C3%B6ln
Sie sind an innovativen Prophylaxe-, Diagnostik- und Therapiemethoden interessiert? 

Sie möchten den Risikopatienten erfolgreich behandeln? 

Sie möchten ein funktionierendes Präventionskonzept in Ihre Praxis integrieren?

Sie möchten ein erfolgreiches Team und zufriedene Patienten?

Dann nehmen Sie an der praxisnahen Fortbildung "Mundgesundheitsmanagement" teil und setzen Sie sich mit den Chancen und Risiken auseinander.


Melden Sie sich jetzt für die Städte Köln, Hamburg, Frankfurt a. M., Mannheim, Nürnberg, Leipzig und Hannover an! Studierende der praxisHochschule sowie Kursteilnehmer bei praxisDienste können am 8. Juni 2016 in Köln für nur 49,- € teilnehmen!

Bei Anmeldung in einer anderen Stadt ihrer Wahl erhalten sie 20% Rabatt


Ziel der sechsstündigen Fortbildung mit praxisnahen Workshops ist es, mit allen Teilnehmern Lösungen und Konzepte für ein sicheres Risikomanagement in der Zahnarztpraxis zu erarbeiten. Durch die Umsetzung der im Workshop vermittelten Expertenstandards wird aus Ihrer Praxis eine Mundgesundheitspraxis für Prophylaxe- und Risikomanagement.


Zudem wird es zwei Vorträge geben:

  • „Risiken für die Mundgesundheit erkennen, bewältigen und vorbeugen: Eine Herausforderung für das gesamte Praxisteam!“ 

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  • „Chancen nutzen: Prävention mit Konzept – was, wann, wie und womit?“ 

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Im Anschluss an die Fortbildung erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat mit dem Titel „Experte/-in für Mundgesundheit mit den Schwerpunkten: Prophylaxe, Risikomanagement, Perfektion“. Der teilnehmende Praxisinhaber erhält zusätzlich ein Zertifikat „Mundgesundheitspraxis für Prophylaxe- und Risikomanagement" und wird mit 8 CME-Punkten belohnt.


Bei Interesse hier Flyer mit Anmeldung laden (ca. 1,7 MB).

 


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[email protected] (Ärzteverlag) News praxisHochschule Tue, 26 Apr 2016 09:10:00 +0200