
KURZPROFIL
BESONDERHEITEN
Der Studiengang kann ab April 2015 praxisbegleitend oder zu einem späteren Zeitpunkt ausbildungsintegrierend studiert werden. Das heißt, dass Sie entweder als bereits ausgebildeter Zahntechniker während des Studiums weiterhin in Ihrer Praxis arbeiten oder parallel zu Ihrem Studium eine Zahntechnikerlehre in einer Praxis machen.
Zahntechnik 2.0 –
Eine Ausbildung der Extraklasse.
Studieren Sie Zukunft: Der Ingenieur-Studiengang Digitale Dentale Technologie modernisiert den klassischen Zahntechniker-Beruf. Der Bachelor of Science kombiniert die handwerklichen Fertigung von Brücken, Kronen und anderem Zahnersatz mit den modernen computergestützten Planungs- und Fertigungsmethoden, die immer wichtiger werden.
Die Informationstechnik revolutioniert den gesamten Prozess, wie Zahnersatz hergestellt wird. Von der Erfassung des Zahns und seines Sitzes, über das Design bis hin zu der Art wie künstliche Zähne erzeugt werden: alles ist im Wandel und in wenigen Jahren wird man den Beruf des Zahntechnikers kaum wieder erkennen.
An der praxisHochschule wissen wir das. Daher können Sie bei uns ab April 2015 das studieren, was woanders noch Science Fiction ist: Digitale Dentale Technologie (B.Sc.).
Also: Studieren Sie heute, was die Zahntechnik von morgen ausmacht.
> Aufbau des Studiengangs
> Studienvarianten / Anrechnung
> Berufsbild / Arbeitsmarkt
> Weitere Infos
> Finanzierung
Aufbau des Studiengangs
Falls Sie bereits eine Ausbildung zum Zahntechniker gemacht haben, haben wir gute Nachrichten für Sie: In der praxisbegleitenden Variante können Sie sich die Inhalte (in der unten stehenden Grafik rot dargestellt) anerkennen lassen. Wir ergänzen und begleiten dies mit unserem Studium Fundamentale: Hier geht es um Themen wie Selbstmanagement, Lernkompetenz, Konfliktmanagement und Kommunikation.
Darauf aufbauend vermitteln wir Ihnen Kenntnisse in den Bereichen Prozessmanagement, BWL und Informatik. , wissenschaftliches ArbeitenErweiterten Anatomie-Kenntnissen vermittelt.
„Digitaler Workflow“ – so heisst das Gewinnen digitaler Daten aus dem Mundraum (zum Beispiel durch Scannen oder Röntgen), das Verarbeiten der Daten (Planungstools, Konstruktion, etc.) und natürlich das Überführen der so gewonnenen Daten in die Fertigung (CNC Fräsen, Lasern, 3D-Drucken). Damit schließt das Studium ab und in diesem Teil stehen dann auch Hospitationen bei größeren Fräszentren im Mittelpunkt. Im besten Fall ergeben sich während dieser prakischen Tätigkeit die Fragestellungen für die Bachelorarbeit, die am Ende des siebten Semesters geschrieben wird.
Studienvarianten / Anrechnung
Der Studiengang kann in den zwei Varianten praxisbegleitend oder ausbildungsintegrierend studiert werden. In beiden Varianten arbeiten die Studenten bei einem praxisPartner – in der Regel ein zahntechnisches Labor. Bei diesem werden berufspraktische Grundlagen und handwerkliche Kenntnisse eingeübt – für ausreichende Praxis ist also bei jeder Studienvariante gesorgt.
Ausbildungsintegrierend (in Vorbereitung)
In der ausbildungsintegrierenden Variante dauert der Studiengang 7 Semester (3,5 Jahre). Im Verlauf des Studiums kann bei der zuständigen Stelle ein Antrag auf Externenprüfung gestellt werden. Das erfolgreiche Bestehen der Gesellenprüfung ist nicht Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss des Studiums. Die ausbildungsintegrierende Variante wird frühestens zum Wintersemester 2015/16 angeboten.
Praxisbegleitend
In dieser Variante kann eine bereits abgeschlossene Ausbildung zum Zahntechniker weitgehend angerechnet werden. Zahntechnikergesellen können also direkt zum vierten Semester einsteigen. Die Inhalte des Studium Fundamentale müssen zwar nachgeholt werden, insgesamt brauchen Sie jedoch lediglich die letzten vier Semester studieren (die reguläre Studienzeit beträgt 4,6 Semester bzw. 28 Monate). In der praxisbegleitenden Variante kann voraussichtlich ab dem Sommersemester 2015 studiert werden.
Berufsbild / Arbeitsmarkt
Das Arbeitsumfeld des klassischen Zahntechnikers wird sich in Zukunft deutlich wandeln: IT-gestützte Fertigungsverfahren produzieren bei gleichen oder höheren Qualitätsansprüchen kostengünstiger und schneller. Viele Abstimmungsbedarfe zwischen Zahnarzt und Zahntechniker fallen über IT-Schnittstellen weg. Gleichzeitig entstehen neue Fragen der Qualitätssicherung.
Der Dentalingenieur bzw. die Dentalingenieurin kennen aktuelle Verfahren zur Verwendung digitaler Technologien, um Zahnersatz herzustellen und können diese anwenden. Sie verfügen über das notwendige motorische und handwerkliche Geschick sowie über die theoretischen Fähigkeiten, um den eigenen Berufsstand in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung weiter zu entwickeln. Sie wissen, dass sie im wesentlichen Maße Verantwortung für die Qualität der Patientenversorgung tragen. Die Absolventen verfügen über ein breites und integriertes Wissen. Die schließt die wissenschaftlichen Grundlagen ein, die praktische Anwendung sowie ein kritisches Verständnis der wichtigsten Theorien und Methoden.
Weitere Infos
Bei Interesse an dem Studiengang Digitale Dentale Technologie laden Sie oben einfach Ihr kostenloses Infomaterial. Sie erhalten dann von uns weitere Informationen.
* Wichtiger Hinweis
Alle auf dieser Seite gemachten Angaben sind vorbehaltlich der Akkreditierung durch die Akkreditierungsagentur und der Genehmigung des Landes Nordrhein-Westfalen. Selbstverständlich wird der Begriff „Zahntechniker“ aus Gründen der Vereinfachung genutzt, das gesagte gilt sowohl für weibliche als auch für männliche Bewerber bzw. Studenten.




